Bayerisch-tschechische akademische Projekte 2019


Förderung für Projekte bayerischer Hochschulen mit Partnern in Tschechien



Termine für die Antragstellung: 15.3., 15.6. und 15.9.2019


Das Programm fördert akademische Projekte bayerischer Hochschulen in Kooperation mit Partnern in Tschechien. Ziel dieses Programms ist es, den Weg für fortführende Kooperationen in Forschung und Lehre zu ebnen, sowohl inhaltlich als auch im Hinblick auf spätere Drittmitteleinwerbung, etwa für Anträge auf Forschungsförderungsprogramme der EU.

Unterstützt werden z.B. bayerisch-tschechische Konferenzen, wissenschaftliche Workshops, Sommer- und Winterschulen, Seminare, Exkursionen, Projektbesprechungen usw. Besonders begrüßt werden Projekte, die den wissenschaftlichen Nachwuchs (Masterstudierende, Promovierende) einbeziehen.

Vorgesehen ist die Förderung akademischer Projekte zwischen Bayern und Tschechien, die bis einschließlich November 2019 durchgeführt und abgerechnet werden.

Beantragt werden können Fördermittel in Höhe von 1.000 bis 10.000 Euro (je nach Art und Umfang des Projekts). Eine Eigenbeteiligung ist erforderlich.


Bitte beachten Sie die vollständige Ausschreibung:

pdfBTHA AP 2019: Ausschreibung

Der Antrag muss per Post und per E-Mail (Antragsdatenblatt im Excel-Format, evtl. Anlagen im PDF-Format) bei der BTHA eingereicht werden:

xlsxBTHA AP 2019: Antragsformular


Nach Abschluss des geförderten Projekts bzw. der geförderten Maßnahme sind mit einer Frist von vier Wochen, spätestens jedoch bis 30. November folgende Unterlagen bei der BTHA einzureichen: ein kurzer, aussagekräftiger Ergebnisbericht sowie ein von der Haushaltsabteilung der jeweiligen Hochschule geprüfter Verwendungsnachweis mit detaillierter Einzelbelegliste.

xlsxProjektbericht
pdfVerwendungsnachweis
xlsxBelegliste
pdfKurzinfo Reisekosten 2019

Der Projektbericht und die Belegliste können auch mit Anlagen oder in einem anderen Format vorgelegt werden, sofern alle erforderlichen Angaben enthalten sind.

Die Vorlage von Originalbelegen oder bestätigten Belegkopien entfällt. Die Originalbelege müssen von der jeweiligen Hochschule für evtl. spätere Belegprüfungen aufbewahrt werden.